{"id":22,"date":"2006-09-26T03:00:53","date_gmt":"2006-09-26T01:00:53","guid":{"rendered":"http:\/\/suedamerika.tur-net.de\/?p=22"},"modified":"2009-08-03T11:09:15","modified_gmt":"2009-08-03T09:09:15","slug":"cartagena","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/suedamerika.tur-net.de\/?p=22","title":{"rendered":"Cartagena"},"content":{"rendered":"<p>Vom arg kalten und hohen Bogota ging es in der Fruehe, die sich dank Jetlag nicht so schlimm anfuehlte, auf ins karibische Cartagena. Hier ist eigentlich alles anders: es ist schw\u00fcl-warm, statt kalt, direkt am Meer, statt auf dem Berg und obendrein noch total afrikanisch gepr\u00e4gt, statt ethnisch bunt gemischt. <a class=\"imagelink\" title=\"mo-cartagena-053.jpg\" href=\"wp-content\/uploads\/2006\/09\/mo-cartagena-053.jpg\"><img decoding=\"async\" id=\"image37\" alt=\"mo-cartagena-053.jpg\" src=\"wp-content\/uploads\/2006\/09\/mo-cartagena-053.thumbnail.jpg\" \/><\/a><br \/>\nWir sind im Casa Viena untergekommen, ein nettes Hostal in der N\u00e4he der Altstadt, das ausser uns auch einige nette &#8222;fellow-backpackers&#8220; bewirtet. Samstag blieben diese jedoch aufgrund eines Bes\u00e4ufnisses am Vortag zu Hause &#8211; Wir haben die Innenstadt abgegrast &#8230;Hoehepunkt des Tages war eine kolumbianische Tanzdarbietung der Extraklasse. Eine Jugendgruppe legte in Eigenregie unglaubliche Koerperbewegungen aufs Parkett. Darueber hinaus bekamen wir dort auch den Archetypus eines Touristen zu Gesicht.<\/p>\n<p><a class=\"imagelink\" title=\"Taenzer\" href=\"wp-content\/uploads\/2006\/09\/mo-cartagena-073.jpg\"><img decoding=\"async\" id=\"image31\" alt=\"Taenzer\" src=\"wp-content\/uploads\/2006\/09\/mo-cartagena-073.thumbnail.jpg\" \/> <\/a><a title=\"mo-cartagena-063.jpg\" class=\"imagelink\" href=\"wp-content\/uploads\/2006\/09\/mo-cartagena-063.jpg\"><img decoding=\"async\" alt=\"mo-cartagena-063.jpg\" id=\"image35\" src=\"wp-content\/uploads\/2006\/09\/mo-cartagena-063.thumbnail.jpg\" \/><\/a><br \/>\nAm Sonntag war &#8222;Tag der Kultur&#8220;, alle Museen waren umsonst, um der lokalen Bev\u00f6lkerung ihre Geschichte n\u00e4her zu bringen. Das haben wir sofort ausgenutzt, und uns das Inquisitionsmuseum samt seiner Instrumente naeher angeschaut. Etwas zu Nahe f\u00fcr Hendriks Geschmack, der als einziger aus der Gruppe auf der Streckbank landete.<\/p>\n<p><a class=\"imagelink\" title=\"Streckbank\" href=\"wp-content\/uploads\/2006\/09\/mo-cartagena-084.jpg\"><img decoding=\"async\" id=\"image32\" alt=\"Streckbank\" src=\"wp-content\/uploads\/2006\/09\/mo-cartagena-084.thumbnail.jpg\" \/><\/a><\/p>\n<p>Essen finden in Cartagena ist gar nicht so einfach: Zun\u00e4chst sind wegen eines mittelalterlichen Filmdrehs (Liebe zu Zeiten der Cholera) einige Strassen gesperrt und zweitens ist eigentlich immer Siesta. Trotzdem haben wir hier, nach ersten anstrengenden Erfahrungen mit nationalem Essen in Bogota in Cartagena einige gute Essen aufgetrieben.<\/p>\n<p>Cartagena war eine sehr wichtige Hafenstadt zu Kolonialzeiten. Deswegen finden sich dort zahlreiche Burgen. In einer haben wir uns sogar in die finsteren G\u00e4nge gewagt &#8211; spannend wurde es durch die Massen an Eltern und Schulkindern,die auch gerne mal schreien&#8230;<\/p>\n<p><a title=\"M+H\" class=\"imagelink\" href=\"wp-content\/uploads\/2006\/09\/mo-cartagena-091.jpg\"><img decoding=\"async\" alt=\"M+H\" id=\"image33\" src=\"wp-content\/uploads\/2006\/09\/mo-cartagena-091.thumbnail.jpg\" \/><\/a><\/p>\n<p>Unser Attraktionsindex ist gestiegen, inzwischen werden wir sogar angesprochen, die Se\u00f1oritas waren allerdings doch noch etwas klein \ud83d\ude42<\/p>\n<p><a class=\"imagelink\" title=\"mo-cartagena-094.jpg\" href=\"wp-content\/uploads\/2006\/09\/mo-cartagena-094.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"132\" height=\"100\" id=\"image36\" alt=\"mo-cartagena-094.jpg\" src=\"wp-content\/uploads\/2006\/09\/mo-cartagena-094.thumbnail.jpg\" \/><\/a><\/p>\n<p>Abends haben wir  mit einer lustigen Truppe den Geburtstag einer &#8222;fellow-backpackerin&#8220; gefeiert: Wir, Sozialarbeiterin aus Rotterdam, Hippie aus Australien und Truck-Driver aus Florida.<\/p>\n<p>Heute stand einmal mehr fruehes Aufstehen auf dem Programm. Bevor es zu Playa Blanca, einem traumhaften Karibikstrand ging, mussten wir uns jedoch zuerst der Herausforderung stellen, Amex Traveller Cheques in kolumbianische Pesos zu tauschen. BBVA, und Citibank boten diesen &#8222;Service&#8220; leider nicht an. Letztlich rettete uns die Bank of Columbia. Merke: nur Bares ist Wahres.<\/p>\n<p>Mit Hilfe von diversen Verkehrsmitteln (Bus, Kanu,&#8230;) gelangten wir zur Playa Blanca: Ein karibisches Idyll: Weisser Sand, gruen-blaues Wasser, Kokospalmen und kaum Touristen. Die durchaus gesch\u00e4ftst\u00fcchtige Wirtin &#8222;Margerita&#8220; tat ihr \u00dcbriges mit einem frischen, leckeren Fisch um uns zu karibisieren. Waehrend unser australischer Freund hier eine ganze Woche Station machte zog es uns allerdings nach ein paar Stunden wieder zurueck -diesmal per Speedboat- ins pulsierende  Stadtleben. Morgen geht&#8217;s dann weiter nach Quito.<\/p>\n<p>Hasta luego!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vom arg kalten und hohen Bogota ging es in der Fruehe, die sich dank Jetlag nicht so schlimm anfuehlte, auf ins karibische Cartagena. Hier ist eigentlich alles anders: es ist schw\u00fcl-warm, statt kalt, direkt am Meer, statt auf dem Berg und obendrein noch total afrikanisch gepr\u00e4gt, statt ethnisch bunt gemischt. 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